klObs @ Sunday, 30. January 2011 um 00:00

pentacast 26: Automatisierter Hardwareentwurf

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Früher wurde Hardware (speziell integrierte Schaltkreise) noch von Ingenieuren in Hallen gezeichnet. Heute ist alles anders und besser.

Studiogast Johann Knechtel (Twitter) gibt klObs und Astro Auskunft, wie man heutzutage vorgeht, um Hardware automatisiert zu entwickeln. Wir kommen unter anderem auf Hardwareprogrammiersprachen (z.B. VHDL) zu sprechen und Johann berichtet von embedded challenges, wo es darum geht Trojaner in Hardware zu bauen.

Wir freuen uns über Feedback: bitte an mail@c3d2.de, @pentaradio (identi.ca) oder an @pentaradio (twitter) schicken, denten oder tweeten.

 

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3 Comments

Eine allgemeine Anmerkung: ich hab vergessen, den Begriff IP-Block zu nennen de.wikipedia.org/wiki/IP-Core Diese komplexeren, fertigen Funktionsbausteine haben in der Industrie enorme Bedeutung und tragen massiv zur Vereinfachung des Entwurfes und der Wiederverwendbarkeit bei.

Und noch was für die Shownotes: der Link zur freien Hardwarebibliothek von Nangate si2.org/openeda.si2.org/projects/nangatelib/

johann added these pithy words on Sunday, 30. January 2011 um 14:36

Noch eine Anmerkung. Ich habe gesagt, dass die Verzögerungen auf den Leitungen größer sind als in den Gattern, aber nicht erst seit 30nm, sondern seit 130nm, also seit dem Jahr 2000. Daher muss wie erwähnt jedes Design bezüglich der Laufzeiten und Verzögerungen genau analysiert werden, das Stichwort heißt hier STA en.wikipedia.org/wiki/Static_timing_analysis

johann added these pithy words on Monday, 31. January 2011 um 13:24

"Erstmal gesunde Neugier" nötig um einen eigenen Schaltkreis zu entwickeln. Find ich gut :-)

Martin Knechtel added these pithy words on Monday, 28. February 2011 um 09:07
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Shownotes

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