klObs @ Sunday, 23. October 2011 um 02:40

pentacast 37: Solaris

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Neben Windows ist Solaris vermutlich eines der verbreitetsten komerziellen Betriebssysteme in Rechenzentren.

In dieser Ausgabe des Pentacast haben wir Constantin Gonzalez (Angestellter bei Oracle) relativ unkritisch zu Produkten von Oracle (ehemals Sun) befragt. Vertieft sind wir auf das Gebiet Solaris eingegangen.

Insgesamt ein netter Rundumschlag, in welchem Ihr eine Übersicht über die diversen Leckerlies, die Euch in Solarissystemen erwarten, erhaltet.

Wir freuen uns über Feedback: bitte an mail@c3d2.de, @pentaradio (identi.ca) oder an @pentaradio (twitter) schicken, denten oder tweeten.

 

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5 Comments

Ich habe jetzt OpenIndiana in einer VM laufen und habe die Gelegenheit genutzt, um an eine Filesystem-Vorlesung, die ich vertreten musste noch eine ZFS-Demo anzuhängen und vor staunenden Studenten ein paar USB-Sticks im Betrieb herauszuziehen und auszutauschen :)

Hoffentlich kommt das Ganze irgendwann mal auf dem Mac an ....

jupp added these pithy words on Monday, 07. November 2011 um 11:21

Wieder mal ein sehr guter Beitrag. Pentacast wird gefühlt mit jeder Ausgabe besser und interessanter.

Nur: Thin-Clients? Wo sind die noch relevant wenn man heute eine Tegra2-Kiste oder so für 300€ hinstellen könnte, die so Remote-Desktop- oder X-Sachen nebenbei machen kann und ohne Netzwerk auch immernoch ein brauchbarer Computer ist? Gerade bei Sunrays mit ihren Preisen von so 350€ pro Gerät + 90€ pro Lizenz sehe ich verdammt wenig Mehrnutzen.

Preisbeispiel: fit-pc.co.uk/Trim_Slice_H250GB_with_Linux_--product--43.html

Dr. Azrael Tod added these pithy words on Tuesday, 08. November 2011 um 18:06

Der Vorteil Der Sunrays ist vor allem der niedrige Administrationsaufwand: Keine Client-Installation, keine Patches, keine Viren, keine hilflosen User, die sich ihren Laptop kaputtkonfiguriert haben usw.

Vorteil #2: Das Sun-Ray-Protokoll Ist viel effizienter als X oder RDP oder andere Protokolle und funktioniert auch interaktiv über DSL. Außerdem ist X von lokal installierten Fonts abhängig.

Vorteil #3: Security. Keine eingeschleppten Viren, auch nicht über USB oder Disketten, kein BIOS-Hacking oder Booten von Alternativen OS, zentrale Kontrolle.

Ja, sicher nichts für Power-User, aber das ist ja auch nicht Design-Ziel der Sun Rays.

Ciao, Constantin

Constantin added these pithy words on Sunday, 13. November 2011 um 18:30

Hey. Sehr interessante und gute Episode. Kann mich Dr. Azrael nur anschließen... Super Podcast, weiter so.

Habe eine Sache in den Shownotes nicht gefunden. Wie hieß dich Technik, mit der virtuelle Netzwerke aufgebaut werden können?

Grüße Tim

Tim added these pithy words on Thursday, 05. January 2012 um 12:27

Das ist Project Crossbow: Network Virtualization and Resource Control. hub.opensolaris.org/bin/view/Project+crossbow

Viel Spaß beim virtuellen Verkabeln!

Constantin

Constantin added these pithy words on Saturday, 07. January 2012 um 09:08
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